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18. Dezember 2011

 


Weihnachtskalender:


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Lieber, guter Weihnachtsmann, bitte, bitte bringe mir …

… doch lieber deine Rute mit, als immer die Pralinen.

Ähem, gut, ich fange lieber noch mal an. ;-)

Aber mal ehrlich, ich als geborenes Spielkind kann doch mit einer Rute viel mehr anfangen als mit Pralinen, die man sich zwar genussvoll auf der Zunge zergehen lassen kann, hinterher jedoch sind sie einfach weg! Da ich dieses Jahr ja, zumindest den überwiegenden Teil der Zeit, kein böses Mädchen war, ließe statt der Rute lieber ein freundlich gesinntes kleines Spielzeug ganz sicher meine Augen erstrahlen. Nun stell dir vor, lieber Leser, der Weihnachtsmann brächte mir ein Spielzeug, was auch dir gefallen würde … was dir vielleicht gar AN mir gut gefiele und zum „Spielen“ einladen würde …


Wir schweben hoch im Himmel und schauen auf einen Teppich aus Sternen hinab – ich fühle mich zumindest so, denn unser Zimmer liegt in luftiger Höhe und die weihnachtlichen Lichter der Stadt glitzern um uns herum am Boden. Es ist kuschlig angeheizt; im Raum flackern die Flammen des Kamins und verbreiten warmes Licht. Wunderschön verpackt, thront in der Mitte unseres kleinen Tischchens voller Leckereien und edler Tropfen ein kleines Päckchen. Es ist für mich und ich darf es auspacken! Ich entblättere es und zum Vorschein kommt ein zarter Hauch von schwarzem Stoff. Dieses kleine geschmeidige Etwas löst sofort ein Prickeln der Vorfreude in meinem Bauch aus. Ich schicke dich für einen Moment ins Badezimmer. Als du den Raum wieder betrittst, stehe ich mit dem Rücken zu dir, ganz nah an der Fensterfront, die bis zum Boden reicht, den Blick nach draußen gerichtet. Im flackernden Schein des Feuers erblickst du meine Silhouette, geschmeidig und zart. Schmale Stoffbänder mit winzigen Schleifchen sind das einzige, was meinen geschwungenen Rücken und meinen Po bedecken …

Leise trittst du an mich heran und schmiegst dich ganz vorsichtig an meine warme schimmernde Haut, deren Duft dich unheimlich erregt. In der Reflektion der Scheibe erhaschst du einen Blick auf die andere Seite dieses aufregenden schwarzen Hauches von Nichts. Noch nicht gleich drehe ich mich zu dir herum, sondern lasse dich genießerisch die Konturen meines Körpers mit deinen Augen liebkosen. Dezente Spitze umspielt meinen Venushügel, steigt auf, umkreist meinen Bauchnabel, um als zwei ebenfalls sehr schmale Streifen zu meinen Brüsten zu wandern. Straff legt sich der Stoff über meine steifen Nippel und zieht aufwärts, wo sich die Bänder eng um meinen Hals legen.

… dieser Anblick lädt tatsächlich zum „Spielen“ ein und nichts lieber wünsche ich mir jetzt …

Du legst deine Hände auf meine Schultern, küsst die Spitze, die meinen Hals umschließt. Ich bekomme eine wohlige Gänsehaut und ein Vibrieren geht durch meinen Körper, als deine Finger tiefer wandern, über den Stoff auf meinen Nippeln gleiten und meine Brüste sanft massieren …
Du streichelst über meinen Bauch, deine Fingerspitzen kreisen um meinen Bauchnabel … du denkst daran, wie du später Champagner daraus schlürfen wirst … deine Hände ruhen auf meinen Hüften und ziehen meinen Körper zu dir heran …
Der Genuss wird langsam quälend, denn das Verlangen stellt die Geduld auf eine harte Probe. Du kannst es nicht erwarten, weiter zu fühlen, zu erkunden, dehnst den Stoff über meinem Venushügel so, dass du mit deinen Fingern über die glatte Haut meiner P*** streicheln kannst … Je tiefer du in die weiche Wärme gelangst, desto mehr spürst du, wie groß meine Lust ist. Ich werde immer feuchter und fange leise an zu stöhnen. Zärtlich verwöhnst du meine kleine P***. Ich drücke meinen Körper mit immer größerer Erregung gegen deinen. Wir schauen uns im Spiegelbild der Scheibe an und genießen gleichzeitig den Blick auf die Stadt tief unter uns. Sie liegt wie im Dunst und vor dem Fenster wirbeln Schneeflocken …

Ich drehe mich zu dir um, streife dir rasch und voller Lust die Kleider vom Leib und dränge dir entgegen. Noch vor der Scheibe stehend, knie ich vor dir nieder und schließe meine warmen Lippen um deinen harten Schw***. Kurz bevor du es nicht mehr auszuhalten drohst, ziehe ich dich auf die Kissen und Decken vor unserem Kamin. Du streifst mir das winzige Schwarze vom Körper, aber der Champagner im Bauchnabel muss warten, denn ich will dich jetzt, will dich in mir und setze mich rittlings auf dich. Gemeinsam bewegen wir uns, finden unseren Rhythmus. Die Schatten der Flammen tanzen auf unserer erregten Haut, wir werden immer schneller. Deine starken Hände ziehen mich immer wieder zu dir heran, so dass du tief in mich eindringst. Dann wieder reibst du deinen Schw*** an meiner Klitoris. Ich kann mich kaum noch zurückhalten. Noch einmal gleitest du in meine P*** und merkst, wie mein Höhepunkt plötzlich wie Wellen durch mich strömt. Als du meinen Orgasmus spürst, wie feucht ich bin und wie es in mir zuckt, erreichst auch du den Gipfel deiner Lust.

Noch ganz aufgeregt sinke ich auf dich und wir liegen eine Weile ganz entspannt, hören nur unseren Atem und das Feuer.


Was für ein anregendes Geschenk, das wird mich noch lange erfreuen …

Deine Zoë


Lösungen des kleinen Weihnachtsrätsels:

1.c. / 2.b. (datiert zurück in das Jahr 1384) / 3.a. / 4.b. (na, dann aber hurtig …) / 5.c. (er war der Bischof von Myra und kam aus dem heutigen Demre an der türkischen Mittelmeerküste) / 6.c.

 

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