| Lieber, guter Weihnachtsmann,
bitte, bitte bringe mir
doch lieber deine Rute mit, als
immer die Pralinen. Ähem, gut, ich fange lieber noch mal an. ;-) Aber
mal ehrlich, ich als geborenes Spielkind kann doch mit einer Rute viel mehr anfangen
als mit Pralinen, die man sich zwar genussvoll auf der Zunge zergehen lassen kann,
hinterher jedoch sind sie einfach weg! Da ich dieses Jahr ja, zumindest den überwiegenden
Teil der Zeit, kein böses Mädchen war, ließe statt der Rute lieber
ein freundlich gesinntes kleines Spielzeug ganz sicher meine Augen erstrahlen.
Nun stell dir vor, lieber Leser, der Weihnachtsmann brächte mir ein Spielzeug,
was auch dir gefallen würde
was dir vielleicht gar AN mir gut gefiele
und zum Spielen einladen würde
Wir schweben
hoch im Himmel und schauen auf einen Teppich aus Sternen hinab ich fühle
mich zumindest so, denn unser Zimmer liegt in luftiger Höhe und die weihnachtlichen
Lichter der Stadt glitzern um uns herum am Boden. Es ist kuschlig angeheizt; im
Raum flackern die Flammen des Kamins und verbreiten warmes Licht. Wunderschön
verpackt, thront in der Mitte unseres kleinen Tischchens voller Leckereien und
edler Tropfen ein kleines Päckchen. Es ist für mich und ich darf es
auspacken! Ich entblättere es und zum Vorschein kommt ein zarter Hauch von
schwarzem Stoff. Dieses kleine geschmeidige Etwas löst sofort ein Prickeln
der Vorfreude in meinem Bauch aus. Ich schicke dich für einen Moment ins
Badezimmer. Als du den Raum wieder betrittst, stehe ich mit dem Rücken zu
dir, ganz nah an der Fensterfront, die bis zum Boden reicht, den Blick nach draußen
gerichtet. Im flackernden Schein des Feuers erblickst du meine Silhouette, geschmeidig
und zart. Schmale Stoffbänder mit winzigen Schleifchen sind das einzige,
was meinen geschwungenen Rücken und meinen Po bedecken
Leise
trittst du an mich heran und schmiegst dich ganz vorsichtig an meine warme schimmernde
Haut, deren Duft dich unheimlich erregt. In der Reflektion der Scheibe erhaschst
du einen Blick auf die andere Seite dieses aufregenden schwarzen Hauches von Nichts.
Noch nicht gleich drehe ich mich zu dir herum, sondern lasse dich genießerisch
die Konturen meines Körpers mit deinen Augen liebkosen. Dezente Spitze umspielt
meinen Venushügel, steigt auf, umkreist meinen Bauchnabel, um als zwei ebenfalls
sehr schmale Streifen zu meinen Brüsten zu wandern. Straff legt sich der
Stoff über meine steifen Nippel und zieht aufwärts, wo sich die Bänder
eng um meinen Hals legen.
dieser Anblick lädt tatsächlich
zum Spielen ein und nichts lieber wünsche ich mir jetzt
Du
legst deine Hände auf meine Schultern, küsst die Spitze, die meinen
Hals umschließt. Ich bekomme eine wohlige Gänsehaut und ein Vibrieren
geht durch meinen Körper, als deine Finger tiefer wandern, über den
Stoff auf meinen Nippeln gleiten und meine Brüste sanft massieren
Du
streichelst über meinen Bauch, deine Fingerspitzen kreisen um meinen Bauchnabel
du denkst daran, wie du später Champagner daraus schlürfen wirst
deine Hände ruhen auf meinen Hüften und ziehen meinen Körper
zu dir heran
Der Genuss wird langsam quälend, denn das Verlangen
stellt die Geduld auf eine harte Probe. Du kannst es nicht erwarten, weiter zu
fühlen, zu erkunden, dehnst den Stoff über meinem Venushügel so,
dass du mit deinen Fingern über die glatte Haut meiner P*** streicheln kannst
Je tiefer du in die weiche Wärme gelangst, desto mehr spürst
du, wie groß meine Lust ist. Ich werde immer feuchter und fange leise an
zu stöhnen. Zärtlich verwöhnst du meine kleine P***. Ich drücke
meinen Körper mit immer größerer Erregung gegen deinen. Wir schauen
uns im Spiegelbild der Scheibe an und genießen gleichzeitig den Blick auf
die Stadt tief unter uns. Sie liegt wie im Dunst und vor dem Fenster wirbeln Schneeflocken
Ich drehe mich zu dir um, streife dir rasch und voller Lust die Kleider
vom Leib und dränge dir entgegen. Noch vor der Scheibe stehend, knie ich
vor dir nieder und schließe meine warmen Lippen um deinen harten Schw***.
Kurz bevor du es nicht mehr auszuhalten drohst, ziehe ich dich auf die Kissen
und Decken vor unserem Kamin. Du streifst mir das winzige Schwarze vom Körper,
aber der Champagner im Bauchnabel muss warten, denn ich will dich jetzt, will
dich in mir und setze mich rittlings auf dich. Gemeinsam bewegen wir uns, finden
unseren Rhythmus. Die Schatten der Flammen tanzen auf unserer erregten Haut, wir
werden immer schneller. Deine starken Hände ziehen mich immer wieder zu dir
heran, so dass du tief in mich eindringst. Dann wieder reibst du deinen Schw***
an meiner Klitoris. Ich kann mich kaum noch zurückhalten. Noch einmal gleitest
du in meine P*** und merkst, wie mein Höhepunkt plötzlich wie Wellen
durch mich strömt. Als du meinen Orgasmus spürst, wie feucht ich bin
und wie es in mir zuckt, erreichst auch du den Gipfel deiner Lust. Noch
ganz aufgeregt sinke ich auf dich und wir liegen eine Weile ganz entspannt, hören
nur unseren Atem und das Feuer. Was für ein anregendes Geschenk,
das wird mich noch lange erfreuen
Deine
Zoë Lösungen des
kleinen Weihnachtsrätsels:
1.c. / 2.b. (datiert zurück in das
Jahr 1384) / 3.a. / 4.b. (na, dann aber hurtig
) / 5.c. (er war der Bischof
von Myra und kam aus dem heutigen Demre an der türkischen Mittelmeerküste)
/ 6.c. > nach oben
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