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Franceska


Lieber Casanova,

ich hoffe, Dir geht es gut und Du freust dich auf die kommenden
Osterfeiertage.
Wie Du weißt, träume ich gern und viel. Auch diese Nacht war es wieder
so weit. Davon möchte ich Dir berichten. Wir beide wollten dem Alltag
entkommen und uns ein paar schöne Tage machen. Dafür haben wir
beide eine Städtereise unternommen, wo wir genau waren, weiß ich
leider nicht mehr. Ich weiß nur, dass es keine überlaufene Metropole
war, sondern ein kleines, bescheidenes Städtchen mit schmalen
Gassen. Du weißt schon, dort, wo nur der Fußweg die Häuser trennt und
man in die Fenster schauen kann. Die Stadt wirkte für mich wie eine
kleine Provinz in der Normandie. Wir beide übernachteten in einem
kleinen Gasthaus, wo alles persönlich und herzlich war. Unser Zimmer
hatte ein großes Bett, Bettwäsche mit Blumenmuster und einen
französischen Balkon. Einfach nur schön.

Ich kann mich nicht an alles erinnern, aber eine Situation ist mir in
Erinnerung geblieben. Wie wir unsere Koffer auspackten, wurdest Du
hektisch und wolltest was vor mir verstecken. Nach einer Frage, was Du
da hast, sagtest Du nur, alles zu seiner Zeit. Du gehst selbstbewusst, mit
einem verschmitzten Lächeln zum Kleiderschrank und packst da das
geheimnisvolle Päckchen hin. Meinen Blick kann ich aus lauter Neugier
nicht von Dir wenden. Natürlich fange ich an, Dich auszufragen, was da
drin ist, ob es denn ein Geschenk sei, wann ich es bekomme ... Du
sagtest nur wieder, alles zu seiner Zeit. Du wolltest gleich duschen
gehen, bevor Du aber in das Bad gingst, sagtest Du zu mir einen Satz,
der mir nicht mehr aus den Kopf ging: „Wehe Du schaust nach dem
Päckchen, dann setzt es was!". Der Satz war so bestimmend, das gefiel
mir. Ich überlegte, was meine Strafe wäre, wenn ich schauen würde.
Egal, dachte ich mir. Die Neugier war größer ... Ich würde das schon
wieder gut machen. Was könnte es sein? Es muss was tolles sein, sonst
würdest Du nicht so geheimnisvoll tun. War es eine Uhr, ein
interessantes Buch, sexy Dessous oder ... oder etwa Spielzeug für uns
beide?!

Ich wartete, bis ich die Dusche hörte, schlich mich zum Kleiderschrank
und öffnete leise die Kleiderschranktür- oh nein, sie quietschte natürlich
in diesem Moment. Aber es ist noch mal gut gegangen, Du hast nichts
mitbekommen, ich hörte weiter die plätschernde Dusche. Nun weiter
zum Geschenk, es war in einer neutralen Tüte in die ich reinschaute.
Das Päckchen war etwa so groß wie ein Buch. Du hast Dir Mühe beim
Einpacken gegeben - pinkes Geschenkpapier mit einer weißen Schleife.
Ein Geschenk für ein großes Mädchen. Mist, ich wollte doch sehen was
drin ist. Aber es zu öffnen erschien mir sehr frech (das bin ich niiie) ...
Also schüttelte ich das Geschenk erst mal, wie man das so vor dem
auspacken macht. Hmm, nichts zu hören. Und nun?! Da Du gern lange
heiße Duschen genießt, blieb mir genug Zeit mir einen Plan zu machen,
wie ich das Päckchen öffnen konnte, ohne dass Du es später merkst.
Nun ja, so schlimm erschien es mir dann doch nicht, ich meine, ob ich es
nun jetzt aufmache oder an einem anderen Tag, ist unwichtig. Wie Du
siehst, Frauen legen es sich so aus, wie es ihnen passt ... Ich setzte
mich auf das Bett und öffnete das Päckchen vorsichtig auf einer Seite.
Vorsichtig zog ich das Päckchen raus, nichts von außen zu erkennen.
Ich öffnete es und konnte meinen Augen kaum trauen. Im Päckchen
befand sich etwas, was ich mir schon sehr lange wünschte. Natürlich
wusstest Du davon – „Der Womanizer".

Aus mehreren Frauenzeitschriften weiß ich, wie toll das Ding sein soll.
Es ist ein Spielzeug für die Klitoris. Eine Art kleiner Sauger, der mit
reibungsloser Stimulation die Frau in wenigen Minuten zum Höhepunkt
bringen soll, dies wird einem in der Werbung sogar garantiert. Neben
dem einzigartigen Lustgefühl besticht der "Womanizer" mit seiner tollen
Optik, du hast mir das handliche Ding in rosa geholt. Meine Begeisterung
ist nicht in Worte zu fassen, die Vernunft sagt, das Geschenk schnell
wieder einpacken und die Lust sagt mir, ich soll ihn gleich ausprobieren
... Aber es wäre doch unfair, es ohne Dich auszuprobieren. Aber wie soll
ich Dir das beichten, dass ich mein Geschenk schon ausgepackt habe?
Ich entschied, Dich das selber herausfinden zu lassen ... Ich zog mich
aufgeregt aus und legte mich gemütlich ins Bett. Ich spreitzte meine
Beine und legte den „Womanizer" auf die Klitoris. Bevor ich ihn anstellen
konnte, hörte ich wie du aus der Dusche kamst, ich wusste Du bist in
wenigen Sekunden bei mir - jetzt aber schnell. Voller Spannung drückte
ich den Kristall-Knopf, das Gefühl war neu, aber genial. Nun wusste ich,
dass die Erfahrungsberichte nicht zuviel versprachen. Ich merkte, wie
mir immer heißer wurde, mein Herz schlug schneller und ich wurde
unendlich feucht. Vor lauter Geilheit musste ich stöhnen, ich wusste
nicht, wohin mit mir. Ich fasste meine Brust fest an und dann griff ich fest
in das Bettlaken. Wie in weiter Ferne sah ich Dich, Du standest bereits
neben dem Bett und mit einer Mischung aus Lust und Verlegenheit sah
ich zu Dir auf. Eine kurze Sekunde wusste ich nicht, ob ich weiter
machen sollte. Doch Du signalisiertest mir mit Deinem Blick, dass ich
durfte. Du hast Dich vor meine Venus gekniet und sie nicht mehr aus
den Augen gelassen bis ich zum Höhepunkt kam. Ich habe gemerkt,
dass Dich der Anblick heiß gemacht hat. „Wahnsinn" war das Einzige,
was ich noch sagen konnte. Du schautest mich erregt an und sagtest:
„Wie ich sehe, hat sich das Schnüffeln gelohnt!"
Und das war der Moment in dem ich aus meinem tollen Traum erwachte.
Schade, mich hätte ja mal sehr interessiert, wie ich mich für das tolle
Geschenk revanchiert hätte. Und ob Du die Drohung „Sonst setzt es
was" wohl wahr gemacht hättest. Aber wir beide hätten uns bestimmt
schnell geeinigt.
Hmm, vielleicht verwirren mich die ganzen Ostersüßigkeiten und daher
träume ich solch intensive Sachen. Was sagst Du Casanova?

Küsse und Danke für den tollen Traum mein Casanova,
Dein Schnüffelienchen Francesca

 


 

 

Bildquelle: Jürgen Wunderlich

 


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