BILDER

ÜBER MICH

FREUNDINNEN

HONORAR

KONTAKT | BUCHEN

INTERAKTIV
 GÄSTEBUCH
 BLOG

LINKS

HOME

 


Ostern 2012
 



Lieber Leser,

als ich vor Kurzem so spazieren ging, an einem der milden Abende, ging mir Folgendes durch den Sinn...

Der Lärm der Welt, der uns umgibt,
der Lärm, der eisern schallt,
Verliert sich doch so flink und schnell
Im satten grünen Wald.

Ich tauche ein in ein Gefild,
Das wundersam mich grüßt,
Das stets mit heit'rem Blick mich streift,
Mein Leben mir versüßt.

Der Boden, der mich trägt und nährt,
Den weich und feucht ich spür,
Senkt unter meinen Füßen sich
So wie ich ihn berühr.

Da seh ich was, es blitzt mich an
vom Boden her wie Licht,
Es liegt so still, so zart, so schön
Ein blumiges Gesicht.

Die Blüten werden sanft getanzt
Vom Winde dann und wann.
In solcher Anmut anzuschaun,
Dass ich nur lächeln kann.

Ein Rehkitz huscht an mir vorbei
Und springt behend ins Laub,
Es wendet sich so flink und leicht,
Dass ich zu träumen glaub.

Die Sonne zeigt ihr letztes Rot,
Legt sanft sich auf die Zweige.
Und zieht sich leise ganz zurück
Als wollt sie, dass ich schweige. -

Und als ich so im Wald hinging,
Zu Denken nicht, nur Sein,
Da nahm es meine Sorgen mir
Und Frieden kehrte ein.

Das war mein kleines Waldgedicht für dich, lieber Leser. Vielleicht ein wenig kitschig;), aber hoffentlich trotzdem entspannend.

In diesem Sinne wünsche ich dir eine fröhliche Vor-Osterzeit.

Deine Felicia*





 


> nach oben

 


impressum english